Transaktionsberatung braucht „Macher“ – Was Eight Advisory anders macht

Transaktionsmanagement

Transaktionsberatung erfordert heute ganz andere Qualifikationen, als noch vor wenigen Jahren. Es ist deshalb kein Wunder, wenn die sogenannten „Big Four“ unter den Unternehmensberatungen – also Deloitte, EY, KPMG und PWC – zunehmend in die Kritik geraten (siehe hierzu aktuelle Reportagen in der Süddeutschen Zeitung und in der Wirtschaftswoche oder den Bericht über die Bemühungen zur Regulation in Großbritannien im Handelsblatt). Nicht nur wird die Trennung von Beratung und Prüfung in der Transaktionsberatung immer wichtiger, auch die Anforderungen an das Fachwissen steigen rapide. Dafür gibt es objektive Gründe:

Das Transaktionsvolumen im Wirtschaftsleben nimmt tendenziell zu. Insbesondere wächst über die Jahre das Investitionsvolumen von Finanzinvestoren. Sie suchen für ihr Venture-Capital immer verzweifelter nach lukrativen Anlagemöglichkeiten. Finanzinvestoren beherrschen zunehmend den Markt für M&A-Transaktionen. Dies gilt – nicht nur, aber ganz besonders – in langanhaltenden Niedrigzinsperioden. Der Wirtschaft geht es gut, es ist ausreichend Kapital da. Aber es muss ja irgendwohin. Und klassische Geldanlageformen sind kaum lukrativ. Also muss das Kapital direkt arbeiten. Es muss in gewinnträchtige Unternehmen investiert werden.

Da dies ganz allgemein gilt, wächst nicht nur das Transaktionsvolumen, sondern auch der Wettbewerb zwischen Finanzinvestoren. Es ist fraglich, ob es ausreichend viele Filetstücke unter den Übernahmekandidaten gibt. Zwar stehen zahlreiche Unternehmen vor allem aus der Nachkriegsgründerphase heute zum Kauf bereit. Die interne Rechnungslegung und die internen Strukturen dieser häufig paternalistisch geführten Firmen aber ist im Transaktionsprozess nur schwer auf ihre Werthaltigkeit und Zukunftsfähigkeit zu analysieren.

Genau hier setzen moderne Transaktionsberater an:

Moderne Transaktionsberatung erfordert unternehmerisch denkende Transaktionsberater

In der Transaktionsberatung geht es nicht nur um eine kritische – und natürlich unabhängige – Chancen-Risiko-Analyse. Hierauf fokussieren sich häufig und zu Recht die finanzierenden Banken. Finanzinvestoren benötigen Transaktionsberater, die nicht nur Zahlenkolonnen kritisch bewerten, sondern die Potentiale erkennen und die Rahmenbedingungen beschreiben können, die zur Hebung dieser Potentiale berücksichtigt werden müssen. Kurz: Finanzinvestoren entscheiden unternehmerisch und fordern deshalb ebenso unternehmerisch denkende Transaktionsberater!

Transaktionsberatung wird immer komplexer

Wer das Potential von Unternehmen heben will, die zum Kauf angeboten werden, der muss die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche wirtschaftliche Weiterentwicklung hervorragend kennen. Und diese Rahmenbedingungen werden zunehmend komplexer:

Da sind zum einen die rechtlichen Rahmenbedingungen, die sich immer schneller verändern. Neben die nationale ist inzwischen eine immer wichtiger werdende internationale und vor allem europäische Rechtsprechung getreten. Compliance-Regelungen, die sich auf fairen Wettbewerb und „weiche“ regulatorische Themen beziehen – Stichwort: Korruptionsbekämpfung – sind besonders schwierig zu verfolgen und müssen in die Strukturen der zu übernehmenden Betriebe häufig erst noch implementiert werden.

Zum zweiten verfügen mittelständische Unternehmen oft nicht über einen eigenen Stab zur steuerrechtlichen Optimierung. Das Thema Steuer wird dann vom Leiter der Buchhaltung oder des Rechnungswesens miterledigt. Entsprechend schwach sind diese Unternehmen im Bereich Steueroptimierung aufgestellt. Und entsprechend häufig finden sich Mittelständler die sowohl im Ausland, als auch in Deutschland brav ihre Körperschaftssteuer abführen. Das gilt es bei Übernahmen zu berücksichtigen.

Und drittens: zahlreiche Akquisitionen münden in Mergers, in Firmenzusammenschlüsse und -integrationen. Und zahlreiche dieser Zusammenlegungen sind in den letzten Monaten an technologischen Hürden gescheitert. Vor allem die IT-Infrastrukturen der beteiligten Unternehmen passen häufig nicht zusammen, der Integrationsaufwand wird vielfach unterschätzt. Dies gilt erst recht in Zeiten einer zunehmenden Digitalisierung der Wirtschaft, in Zeiten von „Industrie 4.0“ und „Internet der Dinge“. Unternehmerisch denke Transaktionsberater müssen sich also auf dem Gebiet IT und Cybersecurity zuhause fühlen, steckt das Potential vieler Unternehmen doch erst in ihrer künftigen Digitalisierung. Deren Auswirkungen sind aber aus den vorhandenen Büchern nicht abzulesen. Bilanzanalysen sind immer ein Blick in die Vergangenheit. Eine moderne Due Diligence berücksichtigt aber immer auch Potentiale für die Zukunft.

Transaktionsberater müssen sich deshalb einerseits auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und andererseits offen sein für ein vernetztes Arbeiten mit weiteren Spezialisten.

Eine zeitgemäße Transaktionsberatung erfordert internationale und multikulturelle Kompetenzen

In Zeiten einer nach wie vor zunehmenden internationalen Arbeitsteilung ist der Mittelstand schon lange nicht mehr ein „Versorger der Region aus der Region“, sondern international mit Betriebsstätten und Absatzmärkten aufgestellt. Transaktionsberater müssen deshalb über entsprechende internationale Erfahrungen und Netzwerke verfügen.

Transaktionsberatung muss neutral, unabhängig und „eigensinnig“ sein

Transaktions- bzw. M&A-Berater müssen unabhängig sein, und zwar vom zu übernehmenden Unternehmen ebenso, wie vom übernehmenden Unternehmen. Die ganz großen Unternehmensberatungen scheitern häufig an dieser Hürde. Ihre schiere Marktmacht steht einer kritischen Unabhängigkeit entgegen.

Diese Unabhängigkeit muss ein guter Transaktionsberater aber auch gegenüber seinem Auftraggeber erhalten. Er ist mit seiner Meinung, mit seiner Erfahrung gefragt und muss ein ungeschöntes Bild der zu prüfenden Transaktionsprozesse erarbeiten und vermitteln. Es ist nicht die verlängerte Werkbank seiner Klienten, sondern dessen „Beratungspartner auf Augenhöhe“.

Eight Advisory – Transaktionsberatung aus und in Deutschland

Eight Advisory wurde 2009 von acht ehemaligen Mitarbeitern von Arthur Anderson und Big-Four-Unternehmensberatungen in Paris gegründet. Diese acht ersten Gründungspartner einte ein gemeinsames Ziel: sie wollten auf Grundlage ihrer langjährigen Erfahrungen bei großen Unternehmensberatungsgesellschaften endlich unternehmerisch handeln: nicht nur, in dem sie sich selbstständig machten, sondern indem sie dieses unternehmerische Denken als Berater ihren Kunden zur Verfügung stellten. Sie vereinte die Auffassung, dass Unternehmen am besten von Unternehmern beraten werden können.

Heute arbeiten 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 15 Partner-Unternehmen in Europa, Nordamerika und den BRIC-Staaten. In Frankreich ist Eight Advisory heute Marktführer bei Restrukturierung und Transaktionsmanagement. Dabei hat jede zweite durchgeführte Transaktion internationale Komponenten.

2018 gründete sich in Frankfurt am Main Eight Advisory Deutschland. Zurzeit (März 2019) arbeiten knapp zwanzig Beraterinnen und Berater für Eight Advisory in Deutschland. Sie einen dieselben Eigenschaften, die schon 2009 die Gründungspartner in Paris verpflichtete: unternehmerisches Denken, gepaart mit der langjährigen Erfahrung aus großen Projekten in zahlreichen Branchen. Auch die meisten Gründer von Eight Advisory Deutschland kommen aus Abteilungen der Big Four.

In Deutschland noch stärker als in Frankreich hat sich Eight Advisory auf das Thema Transaktionsberatung spezialisiert. Die umfassenden Steuer-Kompetenzen wurden im Partnerunternehmen TRARESTRA konzentriert.

Eight Advisory – We make transaction successful

Der Satz „We make transaction successful“ illustriert das Selbstverständnis der ebenso erfahrenen wie jungen Truppe von Eight Advisory Deutschland:

  • Wir sind Macher, die unternehmerisch denken und aktiv gestalten
  • Wir haben uns auf Transaktionsberatung spezialisiert. Das können wir, das tun wir, den Rest lassen wir
  • Im Zentrum unserer Anstrengungen steht der nachhaltige Erfolg unserer Kunden: mit gelungenen erfolgreichen Transaktionen
    Spezialisierung, Unabhängigkeit und unternehmerisches aktives Handeln stehen im Zentrum der Unternehmensphilosophie von Eight Advisory Deutschland.
    Unser Unternehmensprofil kombiniert folgende wichtige Eigenschaften:
  • Erfahrungen eines starken Netzwerks
  • Internationale Expertise
  • Kundenspezifisch integrierte Teams
  • Definierte Qualitätsstandards in allen Prozessen
  • Keine Interessenskonflikte oder andere Compliance-Issues
  • Schnelle Entscheidung über Mandatsübernahme
  • Faire und flexible Preise

Im Kern aber sind wir nicht einfach ein Unternehmen, sondern ein Team. Unsere Kompetenz ist die Summe der Kompetenzen unserer Beraterinnen und Berater:

  • Umfangreiche Branchenerfahrung
  • Erprobtes operatives Wissen
  • Transaktionsspezialwissen in
    • Finanzmanagement
    • Steuerwesen
    • IT- und Technologiemanagement
  • Aussagekräftige Referenzen aus zahlreichen Private-Equity-Projekten
  • Reifes unternehmerisches Denken
  • Agiles Denken und Arbeiten
  • Projektspezifische Flexibilität
  • Unabhängigkeit gegenüber allen am Transaktionsprozess Beteiligten
  • Selbstständigkeit in ihren Bewertungs- und Entscheidungskompetenzen

Mit der Kombination aus Erfahrung und unternehmerischem Denken entwickeln wir gemeinsam mit unseren Klienten Strategien, auf deren Grundlage wir die geplanten Transaktionen zum optimalen Erfolg führen. Oder kurz: We make transaction successful!

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