“Tax@Eight” – was erwartet uns in Steuerfragen? Neue Podcast-Folge von Eight on Air

Das Thema Steuern geht uns alle an. Und nach der Bundestagswahl werden die Karten nun neu gemischt. Die FDP möchte Entlastungen. Die SPD sieht dafür keinen Spielraum. Was uns erwartet, worauf sich Unternehmen, groß oder klein, vermutlich einstellen müssen ebenso was Eight Advisory im Bereich Steuern und Transaktionen leisten kann und welche Möglichkeiten es im Speziellen gibt, Transaktionen aus steuerlicher Sicht kalkulierbarer zu machen – das sind die Themen in der neuen Episode von „Eight on Air“, dem Podcast von Eight Advisory Deutschland. Diesmal mit Partner Jan-Ole Burchert und wieder mit Moderatorin Valerie Haller. Hören Sie rein: Transkript der zweiten Episode Valerie Haller: Herzlich willkommen zum Podcast Eight on Air von Eight Advisory. Steuern, keiner mag sie – ah, stimmt nicht, einer mag sie doch: Jan-Ole Burchert, Partner bei Eight Advisory und verantwortlich für den Bereich M&A Tax, also für alle Beratungsleistungen, die ein Mandant für eine erfolgreiche Transaktion aus steuerlicher Sicht benötigt. Herr Burchert, warum machen Sie Steuern eigentlich glücklich? Jan-Ole Burchert: Natürlich nicht, wenn das Finanzamt per Bankeinzug die Vorauszahlungen einzieht oder wenn ich auf den Lohnzettel schaue. Aber ich mag die Komplexität und die systematischen Zusammenhänge des Steuerrechts, insbesondere wenn es dann international wird – das fasziniert mich. Beispiel Dänemark: Das Land hat eine der höchsten Steuerbelastungen, ist aber beim World Happiness Index auf dem zweiten Platz. Ich würde an der Stelle nicht soweit gehen zu sagen, dass Steuern glücklich machen, aber zumindest zeigt dieses Beispiel, dass Steuern nicht unglücklich machen müssen. Valerie Haller: Damit Sie auch Ihre Kunden nicht unglücklich machen, dafür sind Sie ja da. Was genau bietet Eight Adivsory im Bereich Steuern an? Jan-Ole Burchert: Wir haben in Europa ein Team von sehr erfahrenen Big4-Veteranen zusammengestellt, die alle von denselben Werten und demselben Spirit getragen sich dazu entschlossen haben, den Schritt zur Eight Advisory Gruppe zu gehen. Unser Portfolio an steuerlichen Dienstleistungen im Bereich Transaktionssteuern ist sehr breit. Dabei sind wir sowohl Ansprechpartner für unsere Private-Equity-Mandanten als auch deren Portfoliounternehmen wie auch für unsere Corporate-Mandanten. Valerie Haller: Sie haben sich Ihr Team selbst zusammen gestellt. Worauf haben Sie da besonderen Wert gelegt? Jan-Ole Burchert: In unserem deutschen Team versuchen wir, die Balance herzustellen zwischen jungen und erfahrenen Leuten, um einen schönen Querschnitt durch die verschiedenen Karrierestufen zu haben. Alle sollen die Möglichkeit haben, nicht nur im steuertechnischen, sondern auch im Managementbereich persönlich zu wachsen. Zusätzlich zu Deutschland haben wir noch eigene Steuerabteilungen in Frankreich, UK, Belgien sowie in unserem weltweiten Eight International Netzwerk. Valerie Haller: In der momentanen Diskussion gibt es immer wieder Forderungen nach Steuererhöhungen und/oder Steuersenkungen – natürlich auch unter den Parteien, die eine Regierungsbildung versuchen. Denken Sie, das wird ein zentrales Streitthema innerhalb der neuen Regierung? Jan-Ole Burchert: Steuern sind immer ein sehr politisch aufgeladenes Thema, das ideal zur jeweiligen Profilierung der Parteien genutzt werden kann. Ich persönlich denke, dass die Steuerpolitik der Zukunft maßgeblich die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung prägen wird. Nicht zuletzt deshalb wird ja schon jetzt massiv um das Amt des Finanzministers gerungen. Valerie Haller: Was bedeutet das für Sie als Berater und für Ihre Mandanten? Jan-Ole Burchert: Für uns Berater heißt es vor allem mehr Arbeit. Aber dieser Prozess hat meines Erachtens schon lange begonnen. Wir haben in der vergangenen Legislaturperiode viele bisher wenig beachtete, aber einschneidende Veränderungen gesehen. Nicht zuletzt im Bereich des internationalen Steuerrechts. Es wurde und wird versucht, durchaus aggressive Steuerstrukturierungen zu verhindern. Wie effektiv und vor allem praktikabel die Maßnahmen sind, wird sich aber erst in der Zukunft zeigen. Valerie Haller: Was sind für Sie denn aggressive Steuerstrukturierungen? Jan-Ole Burchert: Wir können uns alle noch an die Diskussionen um die Steuerquoten von großen Internetkonzernen erinnern, die über mehrere Länder Ihre Gewinne in Steueroasen manövriert haben. Ferner haben wir ja gerade das Cum-Ex-Urteil des BGH gesehen. All diese Dinge haben in der Vergangenheit einen massiven Einfluss auf die Steuerhaushalte der verschiedenen Länder gehabt und auch sicher nicht dazu beigetragen, das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik und Institutionen zu stärken. Die Uni Mannheim hat kürzlich nicht nur analysiert, dass sich der Schaden von 55 Mrd. Euro noch einmal auf schätzungsweise 140 Mrd. Euro erhöhen dürfte, sondern dass es vermeintlich möglich ist, diese Praktiken auch weiter zu betreiben. Ich denke insbesondere in diesen Bereichen wird es Verschärfungen geben. Valerie Haller: Sie sprachen gerade von wenig beachteten Veränderungen in der vergangenen Legislaturperiode. Welche denn zum Beispiel? Jan-Ole Burchert: Durch Qualifikationsunterschiede auch zwischen verschiedenen europäischen Ländern kommt es zu einer unterschiedlichen Einkunftsart (z.B. gewerbliche und Kapitaleinkünfte). Diese Qualifikation ist entscheidend für das Besteuerungsrecht. Dies kann in Situationen dazu führen, dass die beteiligten Staaten davon ausgehen, dass jeweils der andere besteuert. Dadurch gehen den Staaten massiv Steuereinnahmen verloren. Diese Regelungslücken sind gerade ganz groß auf der Agenda der Politik. Manchmal muss man aber auch feststellen, dass mit Missbrauchsvermeidungsmaßnahmen den Teilnehmern ein bisschen viel zugemutet wird. Ich denke da an die Meldepflichten für Steuergestaltungen durch Berater und andere Akteure sowie andere Regelungen im Rahmen Anti Hybrid Missmatch, oder auch anderen Regelungen, die in ihrer Absicht absolut nachvollziehbar sind, aber in Ihrer Umsetzung Berater und Mandaten vor teilweise unlösbare Herausforderungen stellen. Und ein fast schon historisches aber einfaches Beispiel: In Deutschland können Unternehmen erwirtschaftete Verluste mit künftigen Gewinnen verrechnen. Allerdings geht dieser Verlustvortrag unter, sollte es innerhalb von fünf Jahren zu einem Anteilseignerwechsel von mehr als 50% zugunsten eines neuen Erwerbers kommen. Das kling schon kompliziert genug. Allerdings sieht diese Regelung auch vor, dass direkte und indirekte Anteilseigenerwechsel hier zusammen gefasst werden. Stellen wir uns eine komplexe Konzernstruktur vor, wo über etliche Ebenen ganz viele einzelne Unternehmen verbunden sind. Jetzt ändert sich in der Struktur weit oberhalb der deutschen Einheit die Anteilseignerstruktur drastisch – es folgt daraus, dass die Verluste in Deutschland untergehen. Die Frage ist, woher soll der deutsche Berater oder Geschäftsführer nun wissen, was sich bei der Muttergesellschaft geändert hat, um es dann entsprechend in den Steuererklärungen abzubilden. Aber auch abseits davon gab es im nationalen Bereich den Wegfall der so genannten Share Deals. Dabei war es vereinfacht gesagt möglich, bei Immobilientransaktionen die Grunderwerbsteuer zu vermeiden. Was schon zwischen 3.5% und 6,5% des Kaufpreises ausmacht. Also eine ganze Menge Steuereinnahmen, die dem Staat an der Stelle bisher entgangen sind. Valerie Haller: Hat dies Auswirkungen auf den Transaktionsmarkt gehabt? Jan-Ole Burchert: Meines Erachtens hat es vor der Änderung zur Mitte des Jahres schon so etwas wie eine „Torschlusspanik“ gegeben und der Druck, die Immobilientransaktionen noch vor der Änderung fertig zu bekommen, war schon enorm. Allerdings muss man auch festhalten, dass wir im Anschluss in ein tiefes Loch gefallen sind, wie man das eigentlich erwarten könnte. Aber auch abseits der Immobilientransaktionen können wir schon jetzt auf ein sehr erfolgreiches Transaktionsjahr zurückblicken mit vielen spannenden Themen von denen wir einige begleiten durften. Meine Wahrnehmung war schon letztes Jahr, dass sich der Transaktionsmarkt Anfang des Jahres durch Corona kurz geschüttelt hat, die Chancen erkannt hat und seitdem schnell wieder Tempo aufgenommen hat. Valerie Haller: Fallen Ihnen noch weitere Veränderungen ein? Jan-Ole Burchert: Wir haben mit dem KöMog oder auch Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts die Möglichkeit bekommen, Personengesellschaften wie Körperschaften zu besteuern. Das bietet für das spannende Feld der steuerlichen Strukturierung einige ganz neue interessante Möglichkeiten, aber auch echte Herausforderungen, die ich als Berater natürlich am spannendsten finde. Valerie Haller: Was sind das für Herausforderungen? Jan-Ole Burchert: Einerseits sind wir gerade dabei zu überlegen, wo wir das neue Konstrukt für unsere Mandaten einsetzen können, um die Deals noch erfolgreicher zu machen, und anderseits, ob wir dadurch gegebenenfalls die Möglichkeit für sicherere Strukturen schaffen können. Valerie Haller: Was verstehen Sie unter „sichereren Strukturen“? Jan-Ole Burchert: Zum ersten muss man festhalten, dass sich in der Private-Equity-Szene in Deutschland in den letzten Dekaden ein starker Wandel vollzogen hat. Das früher gezeichnete Bild des rücksichtlosen Opportunisten ist, denke ich, schon lange überholt. Heute wird auch in der steuerlichen Strukturierung darauf geachtet, keine zu aggressiven Steuerstrukturen zu wählen, die sich am Rande einer noch vertretbaren Grauzone bewegen. Vielmehr wird darauf geachtet, dass die Struktur so gewählt wird, dass es zum Exit beim Thema Steuern möglichst wenig Diskussionen gibt. Aus diesem Grund ist meine Erfahrung, dass Rechtssicherheit mittlerweile einen deutlich höheren Stellenwert einnimmt als der letzte Prozentpunkt Steuerquote. Zudem ist in der letzten Zeit ein weiterer Trend insbesondere auch bei Private-Equity-Transaktionen hinzugekommen: Die sogenannte W&I-Versicherung. Dabei geht es aus steuerlicher Sicht darum, etwaige steuerliche Risiken von dem Verkäufer oder Käufer auf eine Versicherung abzuwälzen. Diese Art der Versicherung ist in den letzten Jahren vorteilhafter geworden, da der Wettbewerb auf dem Markt der Versicherungen deutlich zugenommen hat und die Prozesse sehr professionalisiert wurden. Dies hatte natürlich zur Folge, dass die Prämien gesunken sind und damit dann die Attraktivität erhöht wurde. Mittlerweile kommen die W&I Versicherungen fast in der Mehrzahl unserer Projekte zum Einsatz und auch in Situationen, von denen man noch vor ein paar Jahren gesagt hätte, sie wären deutlich zu klein um versichert zu werden. Valerie Haller: Welche Vorteile hat denn so eine Versicherung für den Kunden? Jan-Ole Burchert: Die Versicherung klingt natürlich im ersten Schritt sehr komfortabel für die Verkäufer, aber auch für die Käufer. Der Verkäufer gibt die etwaigen Steuerrisiken ab und kann den Verkauf relativ zeitnah final abwickeln durch eine deutlich schnellere Anspruchsverjährung. Auf der anderen Seite wird das Risiko beim Käufer verringert, etwaige Ansprüche aus dem Kaufvertrag beim Verkäufer aus vermögensgründen nicht durchsetzen zu können. In einem zweiten Schritt ist aber auch zu beachten, dass es im Bereich der Due Diligence einen Unterschied macht, ob der Report nur für interne Zwecke des Käufers, eine Bankenfinanzierung oder eben eine Versicherung erstellt wird. Bei letzterem bedarf es im Regelfall einer Scope Erweiterung, um Ausschlüsse in der Police zu vermeiden. Außerdem wird die Versicherung im Regelfall auf Clarification Questionnaires und/oder einem Q&A Call bestehen, was zusätzlichen Aufwand bedarf. Last but not least kommt es zusätzlich noch zu dem Dilemma, dass bestimmte Risikobereiche nicht oder nur sehr versicherbar sind und andererseits bekannte, also in der Tax Due Diligence identifizierte Risiken, von der Versicherung ausgenommen sind und nur über spezielle und oft prohibitiv teure Policen abgedeckt werden können. Valerie Haller: Bei der Versicherung muss man also genau hinschauen. Lassen Sie uns ein wenig in die Zukunft schauen. Wie, denken Sie, geht die Entwicklung unserer Steuerlandschaft weiter unter der neuen Regierung? Jan-Ole Burchert: Ich denke wir werden auch in den künftigen Jahren eine Entwicklung zu mehr Regulierung von steuerlichen Strukturen erleben, die die bisherigen Strukturen auf die Probe stellen werden und viele Mandanten und Berater zum Umdenken zwingen wird. Allerdings sehe ich auch durch die ambitionierten Pläne der möglicherweise kommenden Bundesregierung für unsere Kunden große Chancen. Man denke nur an die angestrebte Vereinfachung von Genehmigungsprozessen und eine digitale Verwaltung. So etwas bietet bisher noch nicht abschätzbare Möglichkeiten für neue Geschäftsfelder für uns und unsere Mandaten. Klar ist auch das, die Digitalisierung der Verwaltung eine große Baustelle werden wird, die ganz sicher auch für die steuerlichen Berater die eine oder andere Überraschung bereithalten wird. Interessant sind aber auch weitere Punkte aus dem Sondierungspapier. 2% der Fläche für erneuerbare Energien – aus meiner Sicht wird nicht zuletzt damit Infrastructure zum zentralen Thema der nächsten Jahre. Die Investition in Infrastructure benötigt enorme Summen, die sicherlich nicht vom Staat alleine gestemmt werden können. Da trifft es sich gut, dass die Finanzinvestoren über gut gefüllte Kassen verfügen. Die Umsetzung der angestrebten Förderung von erneuerbaren Energien bedeutet eine Herausforderung der Verwaltung, die diese kurzfristig wohl nur schwer abbilden kann. Wie wir bereits bei den Corona-Hilfen gesehen haben, geht daher der Trend zur Auslagerung durch die Verwaltung hin zu spezialisierten Beratern, insbesondere natürlich die Steuerberater. Ich denke hier werden wir für meinen Berufsstand ein starkes Wachstumsfeld sehen. Wir freuen uns natürlich auch auf die aus dieser Förderung und der Erweiterung der erneuerbaren Energien resultierenden Transaktionen. Aber nicht nur die Energiewende wird ein Thema mit vielen Chancen für uns und unsere Mandanten, auch der angestrebte Subventionsabbau wird viel Bewegung in dem Markt bringen und viele Teilnehmer zur Anpassung ihrer Geschäftsmodelle zwingen. Ich rechne damit, dass wir in den entsprechenden Sektoren viele spannende Transaktionen sehen werden. Aber auch im Gesundheitssektor wird es bestimmt noch mehr Bewegung geben. Wir haben in den letzten Jahren schon sehr starke Konsolidierungen in verschiedenen Gesundheitsbereichen gesehen, die vielfach durch anorganisches Wachstum getrieben wurden. Dies bedeutet für uns immer eine spannende Transaktion. Aber hier, genauso wie in der Pflege- und Rehabilitation, stehen wir in Deutschland noch ganz am Anfang. Ich rechne damit, dass sich durch Änderungen der Rahmenbedingungen hier auch für meine Mandaten noch spannende Chancen ergeben werden und sich die Konsolidierung eher noch beschleunigen als verlangsamen wird. Ein weiterer Bereich für die Zukunft ist natürlich ESG. Schon heute ist zu beobachten, dass sich Unternehmen ohne einen klaren ESG-Ansatz bei der Veräußerung schwer tun. Ich denke dieser Trend wir noch zunehmen. Valerie Haller: Das Thema Nachhaltigkeit stellt Unternehmen aus allen Branchen vor große Herausforderungen. Wie sind wir denn da in Deutschland Ihrer Meinung nach aufgestellt? Jan-Ole Burchert: Das Thema Nachhaltigkeit und Verantwortung dafür ist mittlerweile in allen Köpfen und auch auf der Agenda in jedem deutschen Unternehmen angekommen. Da werden viele in der Zukunft umdenken müssen und ihre Prozesse anpassen. Das ist in einer globalisierten Wirtschaft mit internationalen Lieferketten und mehrstufigen Vorlieferanten nicht zuletzt auch eine Herausforderung für die Beraterschaft. Aber zurück zur Frage: Ich denke, wir haben in Deutschland und Europa begonnen, müssen aber noch mehr tun, um auch weiterhin einen Spitzenplatz in der Welt zu belegen – nicht zuletzt in unserer Industrie. Valerie Haller: Vor allem stromintensive Branchen ächzen unter den hohen Energiekosten. Schweden avanciert zum Trendstandort für Windenergieprojekte. Müssen wir jetzt befürchten, dass Unternehmen ihre Produktion in Billigstromländer verlagern? Jan-Ole Burchert: Das sehe ich auch so, dass die Energiekosten und vor allem die nachhaltige Erzeugung von Energie mit die größte Herausforderung für Deutschland und Europa werden. In Deutschland sind wir schon früh mit der EEG-Umlage einen Sonderweg gegangen. Wie lange wir auf diesem noch bleiben, wird die künftige Regierung entscheiden müssen. Klar ist auch, dass dieses Thema in Europa sehr unterschiedlich gesehen wird, wir denken nur an den Vorstoß aus Frankreich, Atomenergie auszubauen. Darin ist auch ein klares Zeichen zu sehen, dass Europa um seine Stärke in der Welt fürchtet. Ich meine, wir sind ganz gut aufgestellt, was nicht zuletzt der aktuelle Eight Advisory Competitivness Report zeigt, in dem Frankreich und Deutschland Spitzenplätze belegen. Valerie Haller: Herr Burchert, ich sehe schon, Sie schauen optimistisch in die Zukunft. Danke für die vielen Einblicke in die Welt der Steuern, die für den Laien manchmal ja etwas unübersichtlich ist. Wir bleiben dran am Thema und freuen uns auch schon auf den nächsten Podcast voraussichtlich im neuen Jahr.

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